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Friedenspolitik

Amtsgericht Cochem verhandelt "Aufruf zur Befehlsverweigerung"

Nov
18
2004

Prozess wegen Verteilung eines "Aufrufs an alle Bundeswehrsoldaten des Jagdbombergeschwaders 33 (Büchel)" (Rheinland-Pfalz)

Wegen der Verteilung eines "Aufrufs an alle Bundeswehrsoldaten des Jagdbombergeschwaders 33 (Büchel)" (Rheinland-Pfalz) vor dem Fliegerhorst in Büchel werden sich vier Atomwaffengegner am Dienstag, 23. November 2004, 14.00 Uhr, vor dem Amtsgericht Cochem (Ravenestr. 39, Sitzungssaal 100) verteidigen.

Kein ISAF-Mandat für die Bundeswehr in Afghanistan

Sep
27
2004

Friedensverbände fordern von Bundesregierung und Bundestag, das ISAF-Mandat für die Bundeswehr nicht zu verlängern.

initiiert von:
Andreas Buro (Friedenspolitischer Sprecher des Komitees für Grundrechte und Demokratie)
Matthias Jochheim (IPPNW- Vorstand)

Afghanistan kann nicht über militärische Interventionskräfte wieder aufgebaut werden und einen eigenen Entwicklungsweg aufnehmen. Die Ursache für die Zerstörung der afghanischen Gesellschaft waren die Militärinterventionen, die sie erleiden musste:

Israel - Palästina. Gewalt ohne Ende oder Verständigung und Kooperation?

Nov
18
2003
Israel - Palästina. Gewalt ohne Ende oder Verständigung und Kooperation?

Mit den universalen Menschenrechten als Richtschnur gilt es für friedliche Konfliktlösung, Verständigung und Kooperation einzutreten. Diese Bürgerinformation will Ursachen und Hintergründe für den zugrundeliegenden Konflikt ansatzweise vergegenwärtigen.

November 2003, 32 Seiten, DIN A 6,
8 Ex. 5 Euro; 20 Ex. 10 Euro
Bürger und Bürgerinnen‑Informationen (Postkartenformat; Einzelexemplar jeweils 1,- Euro)

Preis: 
1,00€

Widerstand gegen einen Irak-Krieg

Aug
02
2003

In den 90er Jahren sind viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter vom pazifistischen Weg abgewichen. Bereits beim US-Golfkrieg 1991, dann im Jugoslawienkrieg, in dem sich erstmals die Bundeswehr militärisch engagiert hat, und zuletzt beim Krieg des "Guten" gegen das "Böse" oder auch der "zivilisierten westlichen Wertegemeinschaft" gegen den "internationalen Terrorismus" in Afghanistan. Mit diesem Beitrag will der Pazifist und Bürgerrechtler Klaus Vack aus seiner Sicht die gefährliche Lage der geplanten US-Aggression darzustellen und die Aufrufe zu Protest und Widerstand zu unterstützen.

EU-Aufrüstung bedeutet falsche Weichenstellung

Apr
02
2003

Ostermarschaufruf des Komitees für Grundrechte und Demokratie
Kein Bombodrom in Wittstock - Für eine FREIe HEIDe
Im Schatten des Irak-Krieges hat die Bundesregierung ihre Planungen für künftige eigene sowie europäische Militäreinsätze außerhalb des NATO-Gebietes vorangetrieben. Bundeskanzler Schröder hatte schon während des Krieges verkündet, dass nur der, der selbst militärisch stark ist, glaubwürdig "Nein" sagen könne.

Den Irak-Konflikt friedlich lösen! - Kein Blut für Öl und Militärstützpunkte!

Okt
18
2002
Den Irak-Konflikt friedlich lösen! - Kein Blut für Öl und Militärstützpunkte!

Oktober 2002: Präsident Bush schwört die USA auf Krieg ein. Der Kongress hat ihm eine Blankovollmacht erteilt, notfalls auch ohne oder vielleicht sogar gegen ein Mandat des UN-Sicherheitsrats den Irak anzugreifen.
Die Bürgerinformation setzt sich mit den Argumenten auseinander und weist auf alternative Lösungen hin.
Oktober 2002, 24 Seiten, DIN A 6,
10 Ex. 5,- Euro, 25 Ex. 10,- Euro, 50 Ex. 15,- Euro, 100 Ex. 25,- Euro

Bürger und Bürgerinnen-Informationen (Postkartenformat; Einzelexemplar jeweils 1,- Euro)

Preis: 
1,00€

Belli-Pazifismus? Ohne uns!

Feb
27
2002

OFFENER BRIEF an: Herrn Ludger Volmer, St aatsminister im Auswärtigen Amt von: Volker Böge, Theo Christiansen, Andreas Buro, Martin Singe Ludger Volmer - grüner Staatssekretär im Auswärtigen Amt - will der Friedensbewegung ein bisschen Bellizismus verordnen. Einem solchen Belli-Pazifismus muß jedoch entschieden widersprochen werden. Volmers Text war auf der Dokumentationsseite der Frankfurter Rundschau vom 7.1.2002 veröffentlicht. Wir richten unsere Gegen-Argumentation in Form eines Offenen Briefes an Ludger Volmer. Da uns Ludger Volmer aus früheren Zeiten als Mitstreiter der Friedensbewegung noch gut bekanntist, haben wir diese Veröffentlichung im persönlichen Stil des Briefes belassen.

Die politische Antwort auf die gegenwärtig gegebenen Probleme ist pazifistisch

Feb
22
2002

von Wolf-Dieter Narr
I. Pazifismus als menschenrechtlicher Realismus
Leute, die sich pazifistisch orientieren, demgemäss urteilen und handeln, geht es gewöhnlich dem Büchner`schen Woyzeck gleich. Diesen charakterisiert sein vorgesetzter Hauptmann. Er sei ein"guter Mensch", indes "ganz abscheulich dumm". Pazifisten sind, im Vokabular "realpolitisch" gescheiter, also am Hauptmann orientierter Intellektueller gesprochen, "Gutmenschen" ohne Wirklichkeitssinn.

Offener Brief an die rot, grün und naturfarbene Friedensbewegung

Jan
28
2002

Betr.: Ludger Volmers Erfindung des Bellipazifismus als Aufgabe der Friedensbewegung von: Volker Böge, Andreas Buro, Theo Christiansen Vgl.: Frankfurter Rundschau, Dokumentation, 7.1.2001

Alle Soldaten sind potentielle Deserteure

Dez
03
2001
Alle Soldaten sind potentielle Deserteure.

Zu den Berliner Strafprozessen gegen diejenigen, die die Bundeswehr-Soldaten während des NATO-Bombenkrieges gegen Jugoslawien zu Kriegsdienstverweigerung und Desertion aufgerufen haben.

2001, 32 Seiten, 1,50 Euro, 10 Exemplare 7,50 Euro

Preis: 
1,50€

Seiten

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