Secondary menu

Friedenspolitik

Sicherheitskonferenz in München: Obama ist an seiner Afghanistan-Politik zu messen

Feb
06
2009

Die sogenannte Sicherheitskonferenz in München wird sich schwergewichtig mit dem Krieg in Afghanistan befassen. An dem Verhalten der USA in Afghanistan wird erkennbar werden, ob die bisherige Imperialpolitik mit Stoßrichtung auf Zentralasien beibehalten wird, oder ob die Interventionsmächte eine friedliche Lösung des Konflikts mit baldigem Abzug ihrer Truppen anstreben. Kriterien dafür sind:

Terror in Gaza - Die Waffen nieder, für Versöhnung arbeiten!

Dez
29
2008

Krieg ist Terror. Von 10 Toten sind 9 Zivilisten. Gerechte oder gar "legitime" (Steinmeier) Kriege gibt es nicht.

Die israelische Politik wie auch die der Hamas verstellen durch ihre terroristische Gewalt ihre je eigene Zukunft und verletzen auf das Schwerste die Menschenrechte, die für alle gelten. Kriegsterror für die Verbesserung von Wahlchancen einzusetzen, ist ein schamloses Verbrechen.

Georgien – Alternativen zur Gewalteskalation

Aug
29
2008

Der Georgien-Konflikt als ein Ereignis in einem größeren Konfliktzusammenhang; Vorschläge für eine Politik der zivilen Konfliktbearbeitung

Der Georgien-Konflikt kann für sich allein nicht verstanden werden. Er ist ein Ereignis in einem größeren Konfliktzusammenhang. Hatte man nach dem Ende des Ost-West-Konflikts viel vom ‚Gemeinsamen Haus Europa‘ gesprochen, das Ost und West eng miteinander in Partnerschaft verbinden sollte, so entstand de facto sehr bald eine andere Konstellation.

Andreas Buro wird 80 Jahre alt.

Aug
07
2008

„Ich sehe deshalb keinen Grund, den Kampf um das Gemeinsame und Gesellschaftliche aufzugeben und nur noch nach individuellen Nischen zu suchen. Auch ohne die großen Zukunftsvisionen, die sich zumeist als trügerisch erwiesen, können wir uns auf den Weg machen, um für eine solidarische Welt zu arbeiten. Wir können von vielen Ansatzpunkten ausgehen und doch das Ganze im Auge behalten.“

Das schrieb Andreas Buro vor gut einem Jahrzehnt in seinem Buch „Totgesagte leben länger“, in dem er die „Neue Weltordnung“ nach dem Ende der Ost-West-Blockkonfrontation analysierte und daraus neue Optionen und Aufgaben für die Friedensbewegung ableitete (Andreas Buro: Totgesagte leben länger – Die Friedensbewegung. Idstein 1997, S. 204).

Türkei: Die Geiseln sofort freilassen und das Verbot von Roj-TV aufheben!

Jul
11
2008

Geiselnahme von drei deutschen Bergsteigern am 9. Juli 2008 - Die PKK hat sich mit dieser Aktion auf einen gefährlichen Weg begeben. - Trotzdem: Einstellung der Repression gegen kurdischen Einrichtungen

Afghanistan-Krieg: Friedensbewegung ruft Soldaten zur Verweigerung auf

Jun
02
2008

Appell an die Panzerbrigade 21 "Lipperland" aus Augustdorf (bei Detmold), den unmittelbar bevorstehenden Einsatz in Afghanistan zu verweigern.

Kein Ausweg aus der Sackgasse Afghanistan?

Jul
17
2007

Direkt nach den Anschlägen vom 11.9.2001 haben die USA und ihre Verbündeten Afghanistan angegriffen. Erstmals in ihrer Geschichte rief die NATO den Bündnisfall aus. Die Friedensbewegung will mit einer Kampagne den Bundestag dazu bewegen, die Ende September anstehende Verlängerung der Bundeswehr-Mandate für Afghanistan zu verweigern. Wir legen im Folgenden Argumente gegen die Verlängerung der Militäreinsätze und mögliche Alternativen dar. Am Ende des Textes befindet sich eine pdf-Datei des Flugblatts!

Bundeswehr im Inneren: Passagierflugzeuge grundgesetzkonform abschießen?

Mär
01
2007

Konsequenzen aus der Würde des Menschen und seiner Freiheit Ein aktueller Nachtrag zur BürgerInnen-Information „Wider den menschenrechtsblinden Antiterrorismus“ – zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Sachen (Luft-) Sicherheit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble heizte Ende Dezember 2006 die Diskussion um eine Grundgesetzänderung erneut an mit dem Ziel, dass von Terroristen entführte zivile Passagierflugzeuge von der Bundeswehr abgeschossen werden können.

Flotteneinsatz im Libanon ist Friedensverhinderungspolitik

Nov
02
2006

Gründe für die Ablehnung des deutschen Flotteneinsatzes vor der Küste des Libanon als Teil der Militarisierungspolitik.

Acht Thesen über die Schwierigkeit, allzu einfache Wahrheiten über den Krieg im Nahen Osten zu vermeiden

Okt
16
2006

Die folgenden Thesen sind vor dem Hintergrund laufender Auseinandersetzungen innerhalb der Friedensbewegung und während einer israelisch-palästinensischen Jugendbegegnungsfreizeit geschrieben, die im Rahmen des Projekts ‚Ferien vom Krieg’ des Komitees für Grundrechte und Demokratie organisiert wurde (s. www.ferien-vom-krieg.de). Sie zielen darauf, gegen aus meiner Sicht hoch problematische Formen der Kritik an der israelischen Kriegsführung und Politik Stellung zu beziehen, die sich nicht mit einer gleichzeitigen Kritik der antiisraelischen und auch antisemitischen Ideologie und Praxis der Hisbollah sowie der Terrorattentate und Raketenangriffe verbinden. Denn eine solche Kritik unterläuft die aus meiner Sicht zwingende Forderung, dass für eine friedenspolitische Positionierung zumindest gleiche Distanz gegenüber allen am aktuellen Konflikt beteiligten Seiten sowie eine hohe Sensibilität für antisemitische Tendenzen und Latenzen geboten ist.

Seiten

Subscribe to Friedenspolitik