Gesundheitssystem/Bioethik
Die „elektronische Gesundheitskarte“ – ein unseriöses Milliardenprojekt
„Nur weil es Kampfflugzeuge gibt, muß man ja nicht dauernd über Krieg sprechen.“ Peter Bonerz, Geschäftsführer der Gematik, über die Gefahr des Datenmissbrauchs (Zitat aus „Ärztezeitung“) In Zeiten ausufernder Überwachungsmaßnahmen, eines geplanten umfassenden „e-government“-Systems, von Telekommunikationsdatenspeicherung auch von Ärzten, von nun gesetzlich vorgesehener Mitteilung über Piercing-Schäden unserer Patienten, von Bericht-Pflicht über die Compliance (Mitarbeit) von Patienten in DMP-Programmen, erscheint es uns allerdings nicht nur in Bezug auf Kampfflugzeuge, sondern auch in Bezug auf online-Projekte dringlich, nach deren tieferen Sinn und Zweck zu fragen, im Fall der e-card nach möglichen Folgeschäden für die Vertraulichkeit der Art-Patienten-Beziehung und auch nach den ökonomischen Implikationen, erst Recht in Anbetracht recht dubioser Argumente der Betreiber.
Nein zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte!
Einladung zur Pressekonferenz: 5.000 Protestunterschriften gegen die eGK
Ist die elektronische Gesundheitskarte sicher?
Brief an die Abgeordneten des Bundestags zur Entwicklung der elektronischen Gesundheitskarte - Auflistung grundlegender Mängel - Datensammlung gemäß vielfältiger Interessen
Betrifft: Elektronische Gesundheitsakte
An die Barmer Ersatzkasse Sehr geehrte Damen und Herren, dem Beitrag „Neu: elektronische Gesundheitsakte“ (eGA) in der Ausgabe 4/2007 Ihrer Mitgliederzeitschrift (Die Barmer) habe ich entnommen, dass Sie mir wie Ihren anderen Versicherten ab Dezember anbieten, den Service Ihrer elektronischen Gesundheitsakte zu nutzen. Bevor ich mich entscheide, ob ich Ihr Angebot annehme, bitte ich um Beantwortung folgender Fragen, die auch nach der Lektüre des genannten Textes offen geblieben sind:
Zu den Risiken und Nebenwirkungen der elektronischen Gesundheitskarte
Die im Gesundheitsmodernisierungsgesetz von 2003 vorgesehene elektronische Gesundheitskarte ist bald zwei Jahre überfällig.
Das große Gesundheitsversprechen - und seine große Täuschung
Nachfolgender Text ist als DIN A 6-Heft veröffentlicht und kann beim Komitee bestellt werden. Informationen an alle Bürgerinnen und Bürger, beruflich weiß oder alltäglich gekleidet, über die elektronische Gesundheitskarte ---------- Bitte lesen, diskutieren, bestellen, weiterverteilen und handeln!
Nein zur elektronischen Gesundheitskarte
Start der Unterschriftenkampagne gegen die elektronische Gesundheitskarte, die in den nächsten Monaten in Modellregionen erprobt werden soll
WIR SAGEN NEIN! Die eGK: Das große Gesundheitsversprechen und seine große Täuschung
Mitte des Jahres 2007 soll begonnen werden, die elektronische Gesundheitskarte (eGK) einzuführen. In einem ersten Schritt soll die eGK Versicherungsdaten, eine lebenslang geltende Krankenversicherungsnummer und ein Passbild enthalten. Dadurch wird sie zu einer allgemeinen Kennkarte, die auch sicherheitspolitisch nutzbar wäre. Die Karte soll zusätzlich einen Chip enthalten. Mit ihm kann auf ein Computernetzwerk zugegriffen werden. Dort sollen alle gesundheitlichen Daten der Bürger und Bürgerinnen zentral gespeichert werden. Mit der Einführung der eGK sind große Versprechen verbunden: Wir sollen auf die naturwissenschaftlich-technischen und pharmakologischen Innovationen vertrauen und uns auf die Informations- und Kommunikationstechnologie verlassen.
Der hippokratische Eid wird gesundheitspolitisch aufgehoben
Bedenkliche Ergebnisse einer Tagung zum Thema „Welche Gesundheit ist möglich?“
Jahrestagung: Welche Gesundheit ist möglich?
Gesundheit im kapitalistisch-technologisch-medizinischen Komplex - Tagunsprogramm














