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Innere Sicherheit

»Das System selbst ist faul und durch und durch korrupt«

Jul
30
2012

Zum Thema der Jahrestagung erschien in "junge welt" vom 28. Juli 2012 ein Interview mit Elke Steven.
www.jungewelt.de/2012/07-28/001.php
Datei im Anhang.
Erinnert sei an die Jahrestagung:
Wer schützt (und gefährdet) die streitbare Demokratie – am Exempel Verfassungsschutz? 
Jahrestagung des Komitee für Grundrechte und Demokratie
vom 22. - 23. September 2012 in Köln
(alte Feuerwache, Nähe Ebertplatz)

Verfassungsschutz: Jahrestagung in Köln

Jul
11
2012

Wer schützt (und gefährdet) die streitbare Demokratie – am Exempel Verfassungsschutz?

Jahrestagung des Komitee für Grundrechte und Demokratie
vom 22. - 23. September 2012 in Köln
(alte Feuerwache, Nähe Ebertplatz)

Der Verfassungsschutz ist gegenwärtig in aller Munde und Gegenstand der täglichen Presseberichterstattung. Die Fragen, nach der Gefährdung für die Demokratie, die von ihm ausgeht, müssen jedoch grundlegender gestellt werden als dies jetzt meist geschieht.

Verfassungsschutz-Klausel gefährdet gemeinnützige Organisationen

Jun
27
2012

36 Organisationen kritisieren geplantes Steuergesetz 2013 und senden einen Offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten

Zivilgesellschaftliche Organisationen haben sich gegen ein Gesetzesvorhaben gewandt, das dem Verfassungsschutz ermöglichen würde, de facto über den Fortbestand gemeinnütziger Organisationen zu entscheiden. Sie forderten die Bundestagsabgeordneten jetzt in einem offenen Brief auf, dem Steuergesetz 2013, das morgen in erster Lesung im Parlament debattiert wird, ihre Zustimmung zu verweigern.

Wer schützt (und gefährdet) die streitbare Demokratie – am Exempel Verfassungsschutz?

Jun
12
2012

Jahrestagung 2012, vom 22. - 23. September 2012 in Köln

Bürgerrechtsorganisationen fordern unabhängige Kontrollinstanz gegen Polizeigewalt

Mai
29
2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

die unzureichende Aufarbeitung von polizeilichen Übergriffen beschäftigt seit Jahren die Öffentlichkeit. Die in Berlin eingeführte Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ist ein erster Schritt zur Aufklärung, da dadurch zumindest die Identifizierung der Täterinnen und Täter möglich wird. Bürgerrechtsorganisationen fordern darüber hinaus die Einrichtung einer unabhängigen Kontrollinstanz, die als Beschwerde- und Untersuchungsinstitution für Fälle rechtswidriger Polizeigewalt fungieren soll.

Wer schützt (und gefährdet) die streitbare Demokratie – am Exempel Verfassungsschutz

Mär
23
2012

Einladung zur Jahrestagung 2012

22. und 23. September 2012 in Köln
Nachfolgend veröffentlichen wir eine Kurzusammenfassung und anhängend das Tagungskonzept!

Verfassungsschutz: Abschaffung jetzt!

Feb
28
2012

In der Zeitschrift "analyse & kritik", Nr. 569 vom 17. Februar 2012, ist ein Artikel von Heiner Busch zum Verfassungsschutz erschienen.(www.akweb.de/)
Wir dürfen ihn dankenswerterweise hier veröffentlichen.
 
Deutschland: Trotz Versagens des Verfassungsschutzes lassen Konsequenzen auf sich warten 

Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami

Jan
09
2012

Tagung zu neuen digitalen Schnüffelwerkzeugen
4. Februar 2012, 11.00 – 19.00 Uhr
Südblock, Admiralstraße 1, 10999 Berlin-Kreuzberg
 
Das Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. veranstaltet diese Tagung gemeinsam mit Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V., Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/ CILIP, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, data:recollective, Kritische Jurist_innen der FU und lädt herzlich ein.

Aktionismus statt Aufklärung

Dez
20
2011

In der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP 99 (2/2011) erscheint ein Artikel von Heiner Busch zum neuen staatlichen „Kampf gegen Rechts“, den wir hier vorab veröffentlichen dürfen.

"Die Ämter für Verfassungsschutz hatten massgeblichen Anteil daran, dass das „Terror-Trio“, das sich selbst „Nationalsozialistischer Untergrund“ nannte, 1998 abtauchen konnte und bis zum November 2011 unentdeckt blieb. Für ihr Versagen werden sie nun mit dem Ausbau ihrer Macht belohnt."
siehe Anhang
 

DNA-Sammelwut stoppen!

Mai
26
2011

Das Komitee für Grundrechte und Demokratie unterstützt eine Kampagne des Gen-ethischen Netzwerkes gegen die zentrale Speicherung von aus Körperspuren gewonnenen Daten. Die DNA-Datenbank beim Bundeskriminalamt wächst beständig und belegt damit, dass solche Datensammlungen ein gefährliches überwachungsstaatliches Instrumentarium darstellen.

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