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Friedenspolitik

Protest gegen TAZ-Werbung für Bundeswehr

Aug
23
2016

Der Protest gegen die taz-Werbung für die Bundeswehr vom 6.8.16 (Hiroshimatag) geht bis 1.9. weiter. Bitte die pdf im Anhang beachten und weiterverbreiten. Wir veröffentlichen dies hier, weil es Verwirrung um eine satirische Anzeige vom 19.8. gegeben hat. Ein taz-Redakteur hatte in Unkenntnis der Anzeige vom 6.8. behauptet, wir wären auf einen Fake reingefallen. Unser Protest bezieht sich nur auf die Anzeige vom 6.8.2016, die in der pdf abgebildet ist.

Friedenspolitisches Symposium in Erinnerung an Andreas Buro

Aug
18
2016

Um strategische Konzepte und praktische Initiativen zu erörtern, die mit der Arbeit unseres Freundes und Vordenkers Andreas Buro verbunden sind und über seinen Tod hinaus fort-
wirken, kamen in Frankfurt am 19. Juni 2016 etwa 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Symposium zusammen. Die Vielfalt der friedenspolitischen Ansätze, die zur Sprache kamen, bildete etwas von der Breite der Themen ab, die Buro in über 50 Jahren unermüdlichen politischen Wirkens bearbeitet hat.

Die Vorträge können als pdf-Dateien im Anhang heruntergeladen werden.

Weißbuch: Bundesregierung setzt auf militärische Wohlstandswahrung

Jul
29
2016

„Meer. Für Dich.“ Mit diesem der Postbank-Werbung entlehnten Spruch wirbt aktuell die Bundesmarine für ihre Einsätze. Seewege für „unsere“ Rohstoffe und Handelsgüter müssten militärisch gesichert werden, z.B. gegen Piraten, die von Fischern zu solchen mutierten, nachdem internationale Fischfangflotten vor Somalia ihnen ihre Lebensgrundlage entzogen hatten.

Friedensbewegung protestiert gegen den „Tag der Bundeswehr“

Jun
08
2016

Am 11. Juni 2016 findet bundesweit der 2. Tag der Bundeswehr statt. Früher hieß es Tag der Wehrmacht. Der Propagandashow der Bundeswehr wird deutlicher Protest entgegengesetzt werden. In der anliegenden Presseerklärung - von Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Netzwerk Friedenskooperative und Komitee für Grundrechte und Demokratie - sind alle Standorte aufgelistet, an denen bislang Aktionen geplant sind.

Friedenspolitisches Symposium zur Erinnerung an Andreas Buro

Jun
06
2016

Frankfurt, Sonntag, 19.6.2016,
Saalbau Bockenheim, Schwälmer Str. 28, 60486 Frankfurt/M.
(S: Ffm-West; U: Bockenheimer Warte)

11.00 Uhr (Einlass ab 10.15 Uhr) – 17.00 Uhr

Veranstalter: Komitee für Grundrechte und Demokratie, Ärzte gegen den Atomkrieg – IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Dialogkreis, Friedens- und Zukunftswerkstatt

11.00 Uhr:       Begrüßung: Martin Singe, Grundrechtekomitee

„Nein!“ zu weltweiten Militäreinsätzen

Feb
12
2016

Grundrechtekomitee unterstützt Proteste gegen „Münchner-Sicherheitskonferenz“

Das Grundrechtekomitee hat den Aufruf zu Protesten gegen die am 13. Februar in München geplante „Münchner-Sicherheitskonferenz“ unterstützt und ruft dazu auf, an der Gegendemonstration und der Alternativkonferenz teilzunehmen.

Uneinigkeit bei Koblenzer Staatsanwälten zulasten eines Atomwaffenkritikers

Jan
29
2016

Die strafrechtliche  Bewertung eines atomwaffenkritischen Flugblattes führt zu Chaos innerhalb der Staatsanwaltschaft Koblenz: Ein Oberstaatsanwalt verneint einen Anfangsverdacht bezüglich eines atomaffenkritischen Flugblattes, zwei Staatsanwälte aber erheben Anklage.

Trauer um Andreas Buro

Jan
19
2016

Prof. Dr. Andreas Buro, Friedensforscher und jahrzehntelanger Vordenker der deutschen Friedensbewegung, ist am Dienstag, dem 19.1.2016, im Alter von 87 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit in seinem Haus in Grävenwiesbach im Taunus im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen und verstorben.
(Im Anhang: Biographie in Stichpunken und Trauerrede von Roland Roth in Hundstadt am 30. Januar 2016)

wichtig: 

Krieg darf nicht die Antwort auf Terror sein!

Nov
30
2015

Erneut tritt die Bundesregierung in einen Krieg ein, der keine Friedensperspektive für die betroffene Region aufzeigt. Solidarität mit den Opfern von Paris und den vielen anderen Opfern des IS auch in Irak und Libanon sowie des staatlichen Terrors in Syrien muss anders aussehen.  Der „Krieg gegen den Terror“, der bereits seit 9/11 (2001) geführt wird, hat die gesamte Region im Nahen Osten destabilisiert. Krieg ist keine Antwort auf Terror, sondern selbst Terror, der die Verletzung und Tötung von Zivilisten hinnimmt. Der IS und seine Ideologie müssen politisch bekämpft werden.

Friedenspolitik

Nov
18
2015

Panzer nach Katar –­ Rüstungsexporte stoppen!

Mit etlichen Aktionen unserer „Leo-Kampagne“ und zusammen mit der Aktion „Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ haben wir uns intensiv gegen die Panzerexporte an Saudi-Arabien und Katar ausgesprochen. Nun verkündet Gabriel in diesen Tagen, dass die Lieferung von Leo-Panzern nach Katar begonnen habe, verbunden mit der unglaublichen Lüge, diese Panzer seien ja erst nach Jahren einsatzfähig und stünden deshalb in keinem Zusammenhang mit dem Krieg im Jemen.

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