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Friedenspolitik

Rückzug aus dem Unterstützerbündnis von "Adopt a Revolution"

Dez
25
2012

Das Komitee für Grundrechte und Demokratie zieht sich aus dem Unterstützerbündnis der Kampagne „Adopt a Revolution“ (AaR) zurück.

Wir haben innerhalb des Vorstandes lange darüber diskutiert, ob wir als pazifistische, an gewaltfreiem Handeln orientierte Organisation die Kampagne AaR weiterhin unterstützen können. Wie sind übereingekommen, dass wir das nicht mehr können. Wir wollen unsere Gründe dafür darlegen:

Friedensperspektiven in einer gewaltbereiten Welt

Dez
12
2012

– so lautet der Titel eines kurzen Vortrages von Andreas Buro, gehalten anlässlich der Mitgliederversammlung der Kooperation für den Frieden in Bonn am 17.11.2012. Buro schildert zunächst „relativ sichere Zukunftsannahmen“ wie globale Machtverschiebungen, Grenzen des kapitalistischen Wachstumssystems, Ausweitung militärischer Konflikte, neue Kriegsformen (Drohnen und Cyber-War), dramatischer Klimawandel u.a.m. Anschließend werden die Möglichkeiten Ziviler Konfliktbearbeitung durch Kooperationsmacht, regionaler Zusammenschlüsse und Aktivitäten der sozialen Bewegungen diskutiert.

Legt den Leo an die Kette

Sep
20
2012

Ein Personenbündnis ruft seit einigen Monaten zu Protestaktionen bis zum Zivilen Ungehorsam gegen den Export von Panzern nach  Saudi-Arabien. Vor allem soll der Protest vor den Rüstungsfirmen organisiert werden, die an der Leopard II-Produktion beteiligt sind (Krauss-Maffei Wegman in München/Kassel und Rheinmetall in Düsseldorf). siehe auch: http://www.grundrechtekomitee.de/node/524
In Berlin hat am 30. August 2011 eine Blockade des Krauss-Maffei Wegmann-Büros stattgefunden.

Verhängnisvolle Schatten der Vergangenheit:

Aug
27
2012

Bundesverfassungsgericht erlaubt Militär-Einsätze im Inneren

Das Bundesverfassungsgericht hat am 17.8.2012 eine Plenarentscheidung zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren vom 3.7.2012 veröffentlicht (2 PBvU 1/11). Das Urteil stellt einen schwerwiegenden verfassungsrechtlichen Bruch dar. Es eröffnet Möglichkeiten für bewaffnete Inlandseinsätze, die von den VerfassungsgründerInnen in Erinnerung an die unheilvolle Rolle von Militäreinsätzen in deutschen Landen eindeutig verboten wurden.

Widerstand gegen Rüstungsexportpolitik notwendig

Aug
01
2012

Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung wird immer skandalöser.
Widerstand der Friedensbewegung ist gefordert.

Syrien: Kurs halten auf eine zivile politische Lösung

Jul
19
2012

Erklärung des Komitees für Grundrechte und Demokratie

Gegen Leopard-2-Panzer-Export nach Saudi-Arabien:

Jun
04
2012

Aufruf eines Personenbündnisses
Wir dokumentieren den Aufruf eines unabhängigen Personenbündnisses, der sich gegen den geplanten Export von 270 Leopard-2-Panzern nach Saudi-Arabien richtet. Der Aufruf “Legt den Leo an die Kette - Öffentliche Selbstverpflichtung zu Protest und Zivilem Ungehorsam“ ist von fast 200 Personen und Prominenten aus sozialen Bewegungen unterzeichnet. Weitere Unterzeichnungen sind erwünscht.

Keine Leopard-II-Panzer nach Saudi-Arabien!

Mär
09
2012

Protestaktionen bis zum Zivilen Ungehorsam
 www.grundrechtekomitee.de/node/482
Mitte Februar fand in Magdeburg die Strategiekonferenz der Kooperation für den Frieden zum Thema „Ökonomie und Krieg“ statt. In der Arbeitsgruppe zu Rüstungsexporten wurde zunächst über die „Aktion Aufschrei - Rüstungsexporte stoppen“ berichtet. Anschließend stellte Peter Grottian vom Grundrechtekomitee eine Aktions-Kampagne gegen die geplante Lieferung von 200-270 Leopard-II-Panzern nach Saudi-Arabien vor.

Strafbefehl über 1.500 Euro wegen Leopard 2-Protest

Jan
03
2012

Krauss-Maffei Wegmann in Angst vor Geheimnisverrat

Verhandlung vor dem Amtsgericht München am 14.2.2013

Hilfe für gewaltfreie Gruppen in Syrien

Dez
27
2011

wir alle fühlen uns hilflos gegenüber den Ereignissen in Syrien. Was können wir tun? Nun hat sich eine Gruppe von Leuten in Deutschland gebildet, die sich „Adopt a Revolution-Team“ nennen. Sie wollen gezielt gewaltfreie Gruppen in Syrien durch Patenschaften unterstützen, damit diese ihren Protest aufrecht erhalten können. Dazu sollen hier in Deutschland Solidaritätsarbeit gemacht und Geld gesammelt werden.

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