Residenzpflicht: Die Würde des Menschen ist antastbar
Erklärung zum Residenzpflichtverfahren gegen Komi E. vor dem Verwaltungsgericht Halle/Saale am 26. Februar 2010
Residenzpflicht: Die Würde des Menschen ist antastbar
Offener Brief an die Staatsanwaltschaft Dresden
In einem Offenen Brief an die Staatsanwaltschaft Dresden wenden sich das Komitee für Grundrechte und Demokratie und neun ihrer Vertreter namentlich gegen die fortdauernde Kriminalisierung der Leute, die den Aufmarsch der national und gewalttätig Verirrten in Dresden blockiert haben. Den Wortlaut des Offenen Briefes, der gerne ganz oder in Auszügen abgedruckt werden kann, übermitteln wir nachfolgend.
Für eine grundrechtliche, demokratische und soziale Grundsicherung
Erste Erklärung aus bürgerrechtlicher Sicht zum BverfG-Urteil vom 9.2.2010 in Sachen Regelleistungen nach dem Hartz IV-Gesetz
Der Streit um eine grundrechtliche, demokratisch und soziale Grundsicherung aller Menschen, die in der Bundesrepublik leben, geht weiter.
Hausdurchsuchungen, Beschlagnahme, Zensur im Internet – Sächsische Polizei und Justiz bekämpfen den Protest gegen die Nazis
In Dresden gehen Polizei und Justiz mit rechtsstaatswidrigen Mitteln gegen ein breites demokratisches Bündis vor, dass zum Protest gegen die Nazi-Demo am 13. Februar 2010 in Dresden aufruft.
Mobilisierungsveranstaltung gegen den 13. Europäischen Polizeikongreß
12. Januar, 19.30 Uhr, Berlin, KATO (im U-Bahnhof Schlesisches Tor)
*Grenzenlose Polizei*
*Nachrichten europäischer Repressionsbehörden*
Spätestens seit dem Kopenhagener Klimagipfel, aber auch bei Nato-, G8- oder EU-Gipfeltreffen wird ProtestteilnehmerInnen klar, wie gut vernetzt europäische Polizeien mittlerweile sind.
Antimilitarismus vor Gericht
Wieder einmal stehen die expliziten Kritiker von jedem Krieg und Gegner der Nazi-Ideologie vor Gericht, weil sie Nazi-Symbole benutzt haben. Jörg Eichler wird wegen des „Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ (§ 86a StGB) angeklagt. Am Montag, 14.12.2009, wird um 9.00 Uhr im Amtsgericht Dresden (Berliner Straße 13, Raum 159) verhandelt.
Entschädigung für illegale Haft
Das Bundesverfassungsgericht hat im November 2009 ein für die Wahrnehmung des Demonstrationsrechts wichtige Entscheidung gefällt. Es hat zwei Demonstrationsbeobachtern des Komitees für Grundrechte und Demokratie aufgrund deren rechtswidriger Ingewahrsamnahme das Recht auf Schmerzensgeld zugebilligt. Es kritisiert die Gerichte fundamental, die meinten allein die Feststellung der Rechtswidrigkeit müsste schon Entschädigung genug sein.
Zur Demonstrationsbeobachtung bei der Silvio-Meier-Demonstration am 21.11.2009 in Berlin (Friedrichshain)
Das Komitee für Grundrechte und Demokratie hat die Silvio-Meier-Demonstration am 21.11.2009 in Berlin beobachtet, mit der dem Antifaschisten und Hausbesetzer gedacht wurde, der am 21. November 1992 am U-Bahnhof Samariterstraße von Neonazis erstochen wurde.
Die Demonstration konnte den von dem Veranstalter und den Demonstrierenden geplanten Verlauf nehmen.
Demonstrationsbeobachtung der Silvio-Meier-Demonstration
Am 21.11.2009 wird in Berlin (Friedrichshain) mit einer Demonstration dem Antifaschisten und Hausbesetzer Silvio Meier gedacht, der am 21. November 1992 am U-Bahnhof Samariterstraße von Neonazis erstochen wurde.
Das Komitee für Grundrechte und Demokratie, die Kritischen Jurist_innen an der Freien Universität und der arbeitskreis kritischer juristinnen und juristen an der Humboldt-Universität zu Berlin (akj-berlin) werden die Demonstration mit insgesamt ca. 25 BeobachterInnen begleiten. Wir verstehen uns in dieser Rolle nicht als TeilnehmerInnen der Demonstration, sondern wollen die demokratisch fundamentalen Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit schützen.
Kampagne gegen Polizeidatenbanken
- Europäische Bürgerrechtsgruppen starten Kampagne gegen Polizeidatenbanken
- Kritik am Übergang der EU zur "Datenbankgesellschaft"
- Ermunterung zu Auskunftsersuchen
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »














